Hochwertige Naturfasern - bestes Kaschmir & Yak, erstklassig von Hand verarbeitet

Wir garantieren beste Kaschmir- und Yakqualität und zwar genau in der Menge, die wir für unsere Schals angeben. Wir sind dazu in der Lage, denn unsere sachkundigen Agenten vor Ort kontrollieren die Qualität und das Material unserer Schals ständig auf das Genaueste, da echtes Kaschmir- und Yakhaar sehr teuer in der Produktion und auf dem Weltmarkt nur in beschänkten Mengen erhältlich ist. Deshalb überzeugen unsere Schals schließlich alle mit der sagenhaften Leichtigkeit, Weichheit und Wärme, die nur den echten Kaschmir- und Yak- Tuchen eigen ist.

Das legendäre Haar der Kaschmirziege

Kaschmir Ziege, Nepal, nur das ausgekämmte Unterhaar wird zu Wolle versponnen
Kaschmir Ziege, Nepal, nur das ausgekämmte Unterhaar wird zu Wolle versponnen

 

 

Jedes Jahr im Sommer wird das hauchzarte Unterhaar der Kaschmir-Ziege von Hand ausgekämmt. Nachdem es gereinigt und behutsam nach Feinheit und Farbe von Hand aussortiert wurde, spinnen Frauen die Wolle zu einem feinen Cashmere-Faden. Je nach gewünschtem Effekt wird die Wolle vor (für zweiseitige und gemusterte Schals) oder nach dem Weben eingefärbt. Dann wickelt man das Garn auf die Webspulen und bereitet die Webstühle in aufwendiger Kleinarbeit für das Weben vor.

Traditionelle Handarbeit bei hohen Qualitätsstandards

Traditioneller Webstuhl einer Manufaktur in Nepal für Kaschmirtuche
Traditioneller Webstuhl einer Manufaktur in Nepal für Kaschmirtuche

 

Unser Schals werden alle in einer tradtionellen nepalesischen Manufaktur hergestellt (siehe Fotos). Das Weben selbst erfolgt durch verschiedene Techniken auf alten Handwebstühlen. Gewebte Muster, wie bei einigen unserer Design-Schals, werden z.B. über Lochkarten am Webstuhl gesteuert. Diese geben bei den verschiedenen Jacquardmustern vor, wann die Kettfäden aus Seide gehoben und wann sie gesenkt werden.

 

Einfarbige Pashmina-Schals und Shaded-Schals (mit ebenmäßigen Farbverläufen) färben die Nepalesen nach dem Weben mit einem speziellen Färbeverfahren. Zum Schluss verdrillen die Frauen die Webfäden an den Schalenden aufwendig von Hand zu eleganten Fransen.

 

Der Verträglichkeit und guten Haltbarkeit halber verwenden unsere Handwerker geprüfte azofreie Farbstoffe aus der Schweiz.

Selten: hochwertige Yakwolle, aus dem Flaum des asiatischen Hochgebirgsrinds

Yak - Hochlandrind: Nur das feine ausgekämmte Unterhaarwird zu  weicher Yakwolle verarbeitet
Yak - Hochlandrind: Nur das feine ausgekämmte Unterhaarwird zu weicher Yakwolle verarbeitet

 

Das Haarkleid der Yaks, eine urige Rinderart aus den Hochgebirgsregionen Asiens (dem Himalaya und der Mongolei), schützt sie vor Temperaturen bis zu -40°C. Ihr Unterfell, ein feiner Wollflaum, lässt sich gut zu einer herrlich flauschigen und äußerst warmen Wolle verspinnen. Pro Yak gewinnen die Hirten durch Kämmen und Scheren jedes Jahr nur etwa 500 g dieses Wollgarns, das wir ungefärbt verarbeiten, um damit viel von seinem ursprünglichen Charakter zu erhalten.

 

Insgesamt gibt es weltweit nur noch weniger als 10.000 Yaks. Deshalb steht diese Rinderrasse inzwischen unter Artenschutz. Das Besondere an Yakwolle ist ihre ausgesprochen hohe Wärmkraft bei einem gleichzeitig sehr geringen Gewicht. Dadurch ähnelt sie in ihren Eigenschaften sehr stark der hochwertigen Cashmere-Wolle.

 

Die Spitzenqualität unserer Yak-Schals ist eine Rarität!